Klaus Kinski – Ich brauche Liebe | Film Shooting with Shuji Terayama (in german)

23 Apr

In dem japanischen Film wird gefickt. Richtig gefickt, in allen Stellungen, auch in den Mund. Es ist die Geschichte eines Mannes,
der seine Geliebte in Shanghei in ein Bordell gibt, weil ihn das erregt. Das Mädchen tut es aus Liebe zu dem Mann, aber sie leidet furchtbare Qualen.
Der größte Teil der Handlung spielt sich also in einem Bordell ab, in Tokio, das heißt 80 km entfernt von Tokio, in den ältesten und primitivsten
Stummfilm-Studios in Japan. Ohne Aircondition bei mehr aus 40 Grad im Schatten , mit einem Wasser-Suppe-Fraß und bis 24 Stunden
ohne Unterbrechung. Die Japaner beschweren sich nie, aus dem einfachen Grund, weil sie gern arbeiten. Der Sauerstoff im Studio existiert
überhaupt nicht mehr, man könnt e die Luft mit einem Messer in Stücke schneiden, jeder Atemzug is ein Kampf. Dazu schwitzen wir alle so,
dass uns das Wasser buchstäblich aus der Arschritze und aus den Hosenbeinen läuft. Man kann kaum die Augen öffnen, der salzige Schweiß,
der klitschnasse Haaren übers Gesicht strömt, brennt wie Feuer in den Lidern. Das alles kenne ich aus anderen Filmen. Hier jedoch sieht die Sache anders aus:
Hier muß laut Drehbuch gefickt werden, richtig gefickt! Direkt vor der Kamera, mit allem drum und dran und in allen Stellungen, auch mit dem Mund.
Die Geschlechtsorgane müssen vor und während des Fickens klar und deutlich zu sehen sein, vorallem der Ständer. Jedoch allen
hängen die Schwänze schlapp herunter. Auch wenn der Produzent und Regisseur, Shuji Terayama (original Jushi Terayama haha) einen Vertrag miteinander
unterschrieben haben, dass mindestens sechs Geschlechtsakte(das heißt, dass ich allein fünf Mädchen vor der Kamera ficken muß) gefilmt werden müssen.
Eines der japanischen Mädchen, die ich ebenfalls ficken muss und die ich auch nach Drehschluß im Hotel stoße, nimmt
sich deren Schlapp-Schwänze an. Das sieht so aus: Sie geht mit den jeweiligen Schlapp-Schwänzen in einer dunklen Ecke des Studios und lutscht so
lange an dem jeweiligen Schwanz herum, bis er sich endlich strafft un zu einem halbwegs akzeptablen Ständer aufrichtet. Sie muss genau wissen, wann sie mit dem Saugen
aufzuhören hat. Auf keinen Fall darf der Schwanz zu spritzen anfangen, das darf er nur vor der Kamera.Sobald einer dieser Schlapp-Schwänze sich aufzustellen beginnt
läuft das Mädchen in Windeseile zu Terayama und gibt das Zeichen, daß der Schwanz gefilmt werden kann. Oft geschieht es, dass der jeweilige Schwanz zwar im heißen,
gierigen Mund des Mädchens und durch ihre Saugarbeit straff gemolken wurde – jedoch in der unerträglichen,schweren, feuchten Tropen-Hitze,
die wie Sandsäcke auf die Hoden lastet, geht der Blutdruck in dem jeweiligen Schwanz ohne Melkmädchen wieder schnell zurück und der ständer bricht zusammen,
bevor die Kamera läuft. Ich selbst lange von Zeit zur Zeit meinem Fötzchen in die Schlüpfer und ziehe den scharfen Geruch tief ein.
Oder ich lutsche den salzigen Schweiß aus den langen Haaren unter ihren Achselhöhlen.
Das geht mir wie eine Impfung ins Blut und mein Fiedelbogen spannt sich sofort von neuem. Von langem Stehvermögen kann bei dieser möderischen Temperatur
nicht die Rede sein, und die erste Aufnahme muss sitzen.
Das Mädchen mit dem köstlichen Käse, die ich laut Drehbuch in ein Bordell gebe, bekommt während einer Szene des Films einen Nervenzusammenbruch – als
ihr im besagten Bordell ein mechanischer Schwanz von einer Art Fick-Maschine eingeführt wird: Sie schmeißt sich auf den schleimigen , kalten -sandboden des Studios
und wälzt sich schreiend und kreischend im Dreck – niemand kann sich ihr nähern. Ich beruhige sie liebevoll und führe sie in meine Garderobe, wo ich sie über den Schminktisch
vor dem Spiegel beuge und sie roh und gründlich von hinten ficke. Dann ist es wieder gut.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

%d bloggers like this: