Higashi no Eden

25 Sep

Oh – oh – oh!!1 Hier! Nicht in den nächsten Tab gucken, hier bleiben. Da ich mal denke das jeder der den Blog besucht hat sowieso schon mal etwas von Eden of the East gehört hat, werde ich mir wohl ein paar Sätze sparen können.

In Higashi no Eden oder auch Eden of the East geht es grob um einen Typen mit einem Handy auf dem zirka  8,2 billionen Yen geladen sind der Japans Wirtschaft,Kultur und whatever retten soll.  Jetzt denke sich einige “Oh das ist voll doof und so”, na ja für die sei mal gesagt, ihr sollt nicht denken sondern lieber zugucken das ihr euch die Serie ansieht bevor alle weeaboos anfangen sie zu sehen.

Wennigsten hat der Typ ein Mädchen! *ronery*

Am 22. November 2010 wird Tokyo (ha ha und ihr dachtet es wäre mal ne andere Stadt als Tokyo) von Bomben angegriffen. Es gab keine Opfer, was wenn man die Serie anguckt und den Krater sieht seeehr verwunderlich ist. An Andenken der “nicht Opfer” nennt man den 22. November nun in Japan den Careless Monday. Das ganze wird dann auch so gehandhabt das niemand einen fuck gibt über den Tag. Wieso ihn also dann überhaupt benennen?

Die ganze Serie beginnt nach drei Monaten nach dem Carless Monday und damit das die junge 21 Jährige Saki (lasst euch nicht vom alter täuschen!1) Washington D.C. besucht. Ist ein Studientrip oder so. Sie wird von einem Taxi Fahrer zum weißen Haus gebracht wo sie einen Penny oder so vor das weiße Haus wirft. Sie kriegt dann natürlich ärger mit den amurikanu Bodigadou die sie darauf aufmerksam machen das man das nicht darf. Da taucht auch schon der nakige Held Akira Takizawa (laut Passport) auf um sie zu retten. 1 & 1 kommt zusammen und die Geschichte nimmt ihren Lauf.

Öhm ja, wie ihr sehen könnt ruft er nach einem Penis Typen.

An sich ist die Serie ziemlich Stereotypisch, solange man nur auf das oberflächliche sieht. Wenn man auf die tollen Animationen sieht und die Charaktere haben (oh Gott danke) sogar nachvollziehbare Handlungen die sogar jeder Mensch nachvollziehen könnte. Was bleibt mir groß zu sagen, wenn ihr mal ein guten Anime sehen wollt ohne Fan-Service oder sonstigen Otaku shit, dann ist das für euch das Richtige.

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